Montag, 1. Juni 2015

Zucchini scheint - nur bei mir? - nicht zu gehen

Zucchini wird in den meisten Tabellen als gering-FODMAP-haltig eingestuft. Ich habe lediglich eine Tabelle gefunden, in der Zucchini in einem Atemzug mit Pfirsichen, Wassermelonen, Mangos, Spargel und Zwiebeln als Nahrungsmittel mit (gering polymerisierten) Fruktooligosacchariden bezeichnet wird. Die Liste verweist auf ein Buch, welches mir leider nicht vorliegt.


Eine weitere Tabelle empfiehlt Zucchini nur "in Maßen", wobei in dieser Tabelle nahezu alles "in Maßen" empfohlen wird. Was genau ist "in Maßen"? Für mich als ehemalige Vegetarierin waren 300g Zucchini früher der Hauptbestandteil einer Mahlzeit.

Wenn man nach Fruktooligosacchariden sucht, findet man eine Tabelle, nach der Zucchini eigentlich durchaus ok sein sollten.

Letzte Woche gab es bei uns Zucchini in Tomate mit Kräutern der Provence, Hähnchen und Hirse:

*mjammi*
Leider hat das Essen schon kurz nach dem Genuss zu reizdarmtypischen Symptomen geführt, sodass ich den weiteren Tag am liebsten ohne mich verbracht hätte (mein Mann übrigens auch ;)).

Am nächsten Tag gab es bei uns Zuchhini in Curry-Sahnesoße (laktosefrei), Hähnchen und Hirse. Gleiches Ergebnis.

Da ich sonst Tomate, Kräuter der Provence, Hähnchen, Hirse, Curry und laktosefreie Sahne vertrage, kann ich mir nur vorstellen, dass es an der Zucchini lag.

Bin ich die Einzige, oder hat noch jemand dieses Phänomen beobachten können?

Nachtrag vom 6. Juni: Ich muss mich mal beobachten. Im Moment scheint jedes Essen - auch mega-FODMAP-arm - in mir ein Brodeln und andere schlimme Dinge zu verursachen ...

Kommentare:

  1. Ich leide auch an einem Reizbar und muss feststellen, daß ich alles nur in Maßen genießen kann. Salat zum Gemüse z.B. ist schon zuviel! Abwechslung steht zusätzlich auf meinem Speiseplan, wodurch es auch nicht einfacher wird

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  2. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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